Otocinclus affinis - Ohrgitter - Harnischwels

Artikelnummer: TSUES_54

Ohrgitter - Harnischwels

Kategorie: sonstige Welse


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  • Liefergröße ca.:
  • 2-4 cm

    Herkunft: Südamerika
    PH: 5-7,5
    GH: 5-15 °dGH
    Endgröße: bis zu 5 cm
    Aquarium: ab 54 l
    Temperatur: 22 - 28 °C
    Futter: Lebend-, Frost-, Granulat & Flockenfutter
    Haltung: Gruppe

    Haltungsbedingungen:
    Der Ohrgitterharnischwels frißt Algen, ohne dabei sämtliche Pflanzen zu zerstören ( im Gegensatz zu sämtlichen Ancistrus - Arten ). Weiterhin mag er Futtertabletten, Flockenfutter sowie Aufwuchs ( =junge Algen ) Optimal sind 5 Stück pro 50 Liter in einem Becken.

    Es wird alles genutzt um sich anzuheften, sei es Pflanzen, Scheiben etc. Freie Wasserregionen werden meistens gemieden. Die weiblichen Tiere sind größer zudem ist der Bauchumfang rundlicher. Sie mögen eine Sauerstoffreiche Strömung und eine großzügige Ausstattung mit großblättrigen Pflanzenarten. Diese niedlichen und äußerst nützlichen Tierchen können bis zu 5 Jahre alt werden. Ein Octocindus affinis wird erst in der Nacht aktiv. Sie haben kein hohes Durchsetzungsvermögen und lassen sich daher leicht unterdrücken. Der Ottocinclus affinis zählt zu dem Aufwuchsfressern. Das bedeutet, dass sie Algen fressen, die sich an irgend einem Platz festgesetzt haben. Das kann an Glasscheiben, Steinen oder anderen Dingen der Fall sein. Die Fläche muss aber ausreichend Platz bieten, dass sich das Tier anheften kann. Für den Octocindus affinis ist ein Fisch nichts anderes als eine Fläche, die er wie eine Alge zur Nahrungsaufnahme nehmen kann. Vor allem dann, wenn er nichts anderes zum Fressen hat. Im Allgemeinen verhält sich der Octocintus affinis aber durchaus friedlich. Tagsüber verstecken Sie sich meist. Bei der Ernährung dieser kleinen Helfer ist es ganz wichtig, dass sie regelmäßig gefüttert werden ( gerne auch mal mit einer hauchdünnen Scheibe rohe Kartoffel ), da es sehr schnell passiert, dass die Tiere an Unterernährung leiden oder sogar verhungern.

    Ein Futterangebot sollte im Becken immer vorhanden sein. Man muss darauf achten, dass der Affinis immer genug Sauerstoff zur Verfügung hat. Wenn der Sauerstoff zu gering ist, saugen Sie sich über die Wasseroberfläche hinweg, bis hin zu der Aquarienscheibe. Die Darmatmung hilft Ihnen dabei, ihr Sauerstoffdefizit wett zu machen. Bei der Zucht sollte man die Tiere paarweise in ein sehr dicht bepflanztes Aquarium setzen.

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