Mastacembelus erythrotaenia - Feuer-Stachelaal

Artikelnummer: TSUES_128

Feuer-Stachelaal

Kategorie: Aale


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  • Liefergröße ca.:
  • 12-15 cm

    Herkunft: Thailand, Burma, Sumatra, Borneo
    PH: 6,5-7,2
    GH: 15 °dGH
    Endgröße: bis zu 100 cm
    Aquarium: ab 450 l
    Temperatur: 23-28°C
    Futter: Frost-, Granulat- & Flockenfutter
    Haltung: Einzeln oder mehrere

    Haltungsbedingungen:

    Mastacembelus erythrotaenia, ein ruhiger und formschöner Vertreter aus der Familie der Stachelaale.

    Stromlinienförmig und elegant schwimmt der Rotstreifenstachelaal vorzugsweise in ruhigen, schlammigen und dicht bewachsenen Gewässern in Burma, Thailand oder Sumatra. Sein dunkler, länglicher Körper wird im vorderen Bereich mit vier rötlichen Linien verziert, was ihm seinen umgangssprachlichen Namen gibt. Eine Verwandtschaft zur Familie der Aale besteht aber nicht. Er kann genauso gut vorwärts wie rückwärts schwimmen. Das hilft ihm besonders bei seiner Lieblingsbeschäftigung- dem Verstecken. Das Maul ist mit einer Art Rüsselvortsatz und einer Nase ausgestattet, die ihm einen feinen Geruchsinn ermöglicht. Ausgewachsene Exemplare können eine Körpergröße von etwa 100 cm erreichen. Ältere Tiere sind an einer größeren Körperhöhe zu erkennen. Ein Unterschied zwischen Männchen und Weibchen ist dagegen optisch nicht zu entdecken.

    Scheu und neugierig wartet der Mastacembelus-Vertreter tagsüber, im Schlamm eingegraben oder zwischen Pflanzen und Steinen versteckt, auf die Dämmerung. Dabei schaut teilweise nur noch der Kopf aus dem Boden. Hier fühlt sich der ruhige Geselle am wohlsten. Nachts geht er dann gründelnd auf Beutefang und frisst mit Vorliebe Insektenlarven oder Würmer, welche er interessanterweise förmlich aus dem Boden saugt.

    Im Aquarium gewöhnt sich der scheue Mastacembelus erythrotaenia schnell an die Umgebung und wird mit der Zeit sogar zutraulich. Dazu benötigt er vor allem ausreichend Platz in einem großvolumigen Becken. Auch andere Artgenossen dürfen dann den Raum mit ihm teilen, wenn diese nicht allzu klein sind. Wie in seinem heimatlichen Ökosystem sollte die Wassertemperatur zwischen 22 und 28°C liegen und zudem regelmäßig Frischwasser zugeführt werden. Da das Tier sehr sensibel auf Verletzungen reagiert, sollten auf 10 Liter etwa 2-3 Teelöffel Seesalz nicht fehlen. Scharfkantige oder rauhe Gegenstände sind zu vermeiden um das Risiko zu minimieren. Viele schützende Beobachtungsposten wie halbierte Tontöpfe, Wurzeln oder abgerundete Steine gestalten den Lebensraum dagegen positiv und sind unerlässlich für den schüchternen Beobachter. Im Bodenbereich eignet sich feiner Sand.

    Die Zucht vom Feuerstachelaal ist soweit uns bekannt ist, im heimischen Aquarium noch nicht geglückt.

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